Sie stehen dort, wo jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit der Freiberger Christmarkt stattfindet: auf dem Obermarkt, der von mittelalterlichen Bürgerhäusern umgeben ist. Der Markt gilt als typischer erzgebirgischer Weihnachtsmarkt. Das zeigt sich an dem starken Bezug zum Bergbau und am typischen Weihnachtsschmuck dieser Region: Räuchermännchen, Schwibbögen, Bergmanns- und Engelsfiguren und Weihnachtspyramiden. Ein Höhepunkt ist die traditionelle Bergparade im Fackelschein. Sie findet jedes Jahr am Samstag des zweiten Advents statt und führt in der Regel über alle vier Seiten des Marktes. Der Bergbau prägte die Stadt: Bis 1969 war Freiberg rund 800 Jahre von Bergbau und Hüttenindustrie bestimmt. 2024 gab es auf dem Markt 82 dekorierte Hütten. Er beginnt in der Regel am letzten Wochenende im November und endet am 22. Dezember. Laut einer MDR-Umfrage von 2008 ist er einer der schönsten und traditionsreichsten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Und im Januar 2017 gewann Freiberg den Wettbewerb „Best Christmas City“ in der Kategorie Mittelstädte. Regelmäßig finden auf dem Obermarkt außerdem Wochenmärkte statt. Über den Platz selbst hören Sie gleich mehr.
Sie stehen dort, wo jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit der Freiberger Christmarkt stattfindet, auf dem Obermarkt. Er gilt als typischer erzgebirgischer Weihnachtsmarkt mit starkem Bezug zum Bergbau. Ein Höhepunkt ist die Bergparade im Fackelschein am Samstag des zweiten Advents.
Im Winter steht der Obermarkt voller Hütten. 2024 waren es 82 geschmückte Hütten. Man sieht Räuchermännchen, Schwibbögen, Engel und Bergmannsfiguren, und auch Weihnachtspyramiden. Das passt zu einer Stadt, die vom Bergbau lebte. Am Samstag des zweiten Advents gibt es die Bergparade im Fackelschein. Der Markt beginnt meist am letzten Wochenende im November und endet am 22. Dezember. Welche dieser Figuren gefällt dir am besten?
Koordinaten: 50.917118, 13.342434 · auf der Karte