Sie stehen vor dem Westfälischen Hof, einem Fachwerkgiebelbau. Das Haus wurde 1604 errichtet. Ursprünglich lag an der Giebelseite zur Krummen Straße ein Torbogen. Er ist später teilweise zugesetzt worden. Sichtbar ist noch der Torbalken mit einer Inschrift aus Psalm 121, Vers 8: Der Herr bewahre deinen Aus- und Eingang von nun an bis in Ewigkeit, dazu das Jahr 1604. Schauen Sie die Torständer an. Sie erstrecken sich über Erd- und Zwischengeschoss und sind mit Akanthus verziert. Unterhalb des Giebels verläuft ein Gesims mit Eierstab. Die Balkenenden unter den drei Giebelgeschossen treten leicht hervor und sind diamantschnittartig zugespitzt. Die Schwellbalken zeigen Zahnschnitt- und Perlrundstab-Muster. In der Giebelspitze sitzt eine Fächerrosette. Das Zwerchhaus an der Traufseite zur Langen Straße kam 1891 hinzu, nach Plänen von Hermann Cuno Heufer. Das ehemalige Gasthaus wird heute als Restaurant genutzt.
Sie stehen vor dem Westfälischen Hof, einem Fachwerkgiebelbau von 1604. Am zugesetzten Torbogen zur Krummen Straße steht ein Vers aus Psalm 121. Das Haus war ein Gasthaus, heute befindet sich ein Restaurant darin.
Dieses Haus ist über 400 Jahre alt. Es wurde 1604 gebaut und ist ein Fachwerkhaus, gebaut aus Holzbalken. Früher war es ein Gasthaus. Über dem alten Tor steht ein Spruch aus der Bibel: Gott soll dich behüten, wenn du hinausgehst und wenn du hereinkommst. Heute ist ein Restaurant darin. Findest du oben im Giebel die Rosette, die wie ein Fächer aussieht?
Koordinaten: 51.9338, 8.87822 · auf der Karte