Sie stehen vor dem Haus Kramerstraße 13 in der Fußgängerzone. Es ist ein dreigeschossiges Eckhaus mit fünf zu zehn Achsen und einem Satteldach. Eine Quelle datiert den Bau auf das 16. bis 17. Jahrhundert, genauer wird er nicht. Schauen Sie auf die Traufseite: Dort sitzt ein rundbogiges Portal. Unter den Fenstern sitzen Stuckrosetten. Sie, die Eichenholztür mit schlichter Felderung und die Oberlichtgitter mit Stäben und Girlanden entstanden im 18. Jahrhundert. Das Haus wurde also im 18. Jahrhundert neu ausgestattet. Im Erdgeschoss liegt ein Kreuzgratgewölbe. Im Inneren führt eine Treppe nach oben, das Geländer ist aus Eichenholz, mit gotisierenden, überschneidenden Rundbögen, auch aus dem 18. Jahrhundert. In einem Zimmer des zweiten Obergeschosses stehen Ecknischen, von Pilastern gerahmt. Die Altstadt, in der es steht, gehört laut Wikipedia mit ihren vielen Plätzen, Bürger- und Patrizierhäusern, Palästen, Kirchen, Stadttoren und der Stadtbefestigung zu den am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Süddeutschlands. Zwei Hausnummern weiter, Kramerstraße 11, liegt das Hartliebhaus.
Sie stehen vor dem Haus Kramerstraße 13 in der Fußgängerzone. Das dreigeschossige Eckhaus wurde im 16. bis 17. Jahrhundert errichtet. Es hat ein Satteldach und ein rundbogiges Portal an der Traufseite. Im 18. Jahrhundert kamen Stuckrosetten und eine Eichenholztür hinzu.
Du stehst in der Fußgängerzone vor einem Eckhaus. Es hat drei Stockwerke und ist im 16. oder 17. Jahrhundert gebaut worden. Das Portal an der langen Seite ist oben rund. Schau unter die Fenster: Dort sitzen kleine Rosetten aus Stuck, die im 18. Jahrhundert angebracht wurden. Innen ist das Treppengeländer aus Eichenholz, mit Bögen, die sich überschneiden. Wie viele Rosetten kannst du zählen?
Koordinaten: 47.98562, 10.18162 · auf der Karte