Sie stehen am Lindaviabrunnen auf dem Reichsplatz, einem denkmalgeschützten Brunnen. Er besteht aus rotem Marmor und hat vier Halbschalen. Eingeweiht wurde er 1884, aus Anlass eines Jubiläums von König Ludwig II. Auf einem hohen Sockel steht die allegorische Verkörperung des Stadtnamens: Lindavia, mit einem Lindenzweig in der Hand, als Beschützerin der Stadt. Schauen Sie auf die Becken. Dort sitzen bronzene, fast lebensgroße Figuren, die der Münchner Wilhelm Rümann entwarf. Sie stehen für die Quellen des Reichtums des ehemals selbstständigen Lindau: für die Schifffahrt, die Fischerei, den Weinbau und den Ackerbau. Dazu passt, was die Stadtgeschichte über den Markt berichtet. Gehandelt wurden Wein, Edelobst und Gemüse von den Kulturen des Klosters St. Gallen, dazu Flachs und der zum Schiffbau benötigte Hanf. Die Bürgerschaft wurde durch Handel und Beförderung von Korn und Salz mit einer eigenen Bodenseeflotte reich.
Sie stehen am Lindaviabrunnen auf dem Reichsplatz. Der Brunnen aus rotem Marmor wurde 1884 eingeweiht. Auf dem Sockel steht Lindavia, die Verkörperung des Stadtnamens, mit einem Lindenzweig. Die Figuren im Becken stehen für Schifffahrt, Fischerei, Weinbau und Ackerbau.
Dieser Brunnen ist aus rotem Marmor. Oben auf dem Sockel steht eine Frau mit einem Lindenzweig in der Hand. Sie heißt Lindavia und ist das Bild für den Namen der Stadt. Sie soll die Stadt beschützen. Unten im Becken sitzen vier Figuren aus Bronze. Sie stehen für Schifffahrt, Fischerei, Weinbau und Ackerbau. Davon lebte Lindau früher. Der Brunnen wurde 1884 eingeweiht. Kannst du erraten, welche Figur zu welchem Beruf gehört?
Koordinaten: 47.545679665, 9.684469825 · auf der Karte